Die Erfahrung sagt uns, dass die Hauptursache für geringe sexuelle Lust Müdigkeit ist. Doch auch ein Mangel an Kommunikation und Intimität in der Beziehung kann dafür verantwortlich sein. Selbst der eigene Lebensstil und das Alter (samt Hormonänderungen) können dies beeinflussen. Auch Geburten, die Menopause und sogar die Verhütungsmethoden können entscheidend sein.

Das Problem verstehen

Forscher aus verschiedenen Fachgebieten haben versucht, die weibliche sexuelle Begierde zu verstehen und eine bessere Erklärung für dieses Phänomen zu liefern. Einige Experten meinen, dass vor allem physiologische Änderungen eine mentale Barriere verursachen. Andere meinen, dass wiederum psychologische Barrieren zu physischen Blackouts führen. Fakt ist, dass es eine wichtige Beziehung zwischen Verstand und Körper gibt. Wenn es in dieser Beziehung ein Problem gibt, kann das gesamte System aus der Bahn geraten.

Die Lösung des Problems

Die Entwicklung einer Lösung muss die Beziehung zwischen Verstand und Körper anerkennen und wie sich diese auf die weibliche Sexualität auswirkt. Die sexuelle Lust der Frau muss sowohl aus der Perspektive des Verstands, des Körpers und der Emotionen betrachtet werden, um mögliche Barrieren zu erkennen. Eine negative sexuelle Erfahrung reicht bereits aus, um die weibliche Lust zu hemmen.

Gehen Sie in sich und überlegen Sie, wie Sie zu dieser Sache stehen. Es kann eine körperliche Störung aufgrund von Hormonänderungen sein. Auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sind logischerweise störend. Vielleicht sind Sie während des Sex auch einfach abgelenkt oder der Sex wurde weniger spontan und mehr zur Routine.

Die Förderung Ihrer Lust

Das Erhöhen der sexuellen Begierde kann schon mit der Überholung Ihrer sexuellen  Stimuli beginnen. Bei Frauen stammt das sexuelle Verlangen oft von leidenschaftlichen Gesten, Flirts und Komplimenten, die allesamt eine emotionale Verbindung erstellen. Dies führt zu einer sexuellen Anziehung zum Partner. Die Erregung ist dabei die Grundlage für die weibliche Lust. Doch das funktioniert auch andersherum.

Wenn sich etwas gut anfühlt, sollten Sie dies auch akzeptieren und den Moment genießen. Sprechen Sie mit Ihrem Partner, damit Sie diese Lust gemeinsam genießen können.

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